Systemischer Coach

Ohne Auftrag kein Coaching

Jedes Coaching für sich orientiert sich an einer Art Grundmuster

Hierzu gehört auch die Klärung des Anliegens des Coachees, das dann den Coaching-Auftrag ausmacht und bestimmt. Die Zielsetzung des Coachings muss für beide Seiten, sowohl für den Berater als auch für den Coachee, verständlich und klar sein. Beide sollten die selbe Idee verfolgen und danach streben. Als Prozessbegleiter und Rahmensetzer ist der Coach durchaus mitverantwortlich für die Belange des Klienten. Sollte jedoch in der Eingangsphase die Auftragsklärung des Coachings vom Berater übergangen oder vergessen worden sein, kann das weitreichende Folgen haben.

Mit der Zeit begegnen Coaches in der alltäglichen Praxis immer wieder Menschen, die sich gerade in den unterschiedlichsten herausfordernden Lebenslagen befinden, und generell dem Coaching sehr kritisch gegenüberstehen. Wenn man solche Personen weiter befragt, ob sie bereits in der Vergangenheit ein Coaching genutzt haben, dann finden sich auch Antworten darunter, die auf eine negative Erfahrung zurückgreifen lassen. Häufig ist eine gewisse Art von Abwertung zu spüren. Es heißt dann zusammenfassend, dass das Coaching der Vergangenheit überhaupt nichts gebracht habe. Häufig liegt der Grund in dieser schlechten Erfahrung darin, dass der Auftrag nicht oder nur unzureichend geklärt wurde und das Coaching in die falsche Richtung lief.

Trauen Sie sich und festigen Sie sich als Coach. Wir als Coaching-Akademie Bamberg legen Wert darauf, dass unsere Kursteilnehmer und künftigen Coaches sattelfest sind in der Auftragsklärung für Ihren Klienten.Unsere Ausbildung zum Systemischen Coach bereitet Sie hier adäquat vor. Wir freuen uns auf Sie!